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Prozession der Osterreiter

Wandertipps von Bautzen aus

Nr. 1
In südwestlicher Richtung gelangt man über die Neusche Promenade, durch das Tal der Spree, den Humboldthain mit seinem wild-romantische Flussverlauf und den darüber thronenden Felsen, bis in den nächsten Ort Grubschütz mit seinen Einkehrmöglichkeiten.
Strecke: ca. 4,5 km
Nr. 2

Strandpromenade am Bautzener StauseeAuch in Richtung Norden lohnt sich der Weg. Nördlich des Stadtteils Gesundbrunnen, wo der Lauf der Spree sich verbreitert, überquert man mittels Fußgängerbrücke den Vorstau der Bautzener Talsperre und gelangt zum Ortsteil Oehna. Von dort hat man zwei Möglichkeiten. Geht man in östliche Richtung, so überquert man über die kleine Staumauer wiederum den Vorstau und gelangt, in der Nähe der Erhebung Abgott (201 m) und Mierschberg (192 m), zum Bautzener Stausee.
Geht man dagegen von Oehna aus weiter in westlicher Richtung (Orientierung: gelber Strich), kommt man über Neumalsitz und Lubachau in den Ortsteil Kleinwelka, wo sich die empfehlenswerten Freizeitanlagen Saurierpark, Irrgarten und Miniaturenpark befindeSchloss in Schmochtitzn.
Der Geschichtspfad Kleinwelka lädt zur Erkundung des Ortszentrums ein. Von Kleinwelka aus sind es nur noch wenige Kilometer bis nach Schmochtitz, wo sich das Schloss mit seiner reizvollen kleinen Parkanlage befindet.

Strecke: ca. 13 km
Informationen zum Schloss Schmochtitz
Nr. 3
Ansicht SternwarteÜber den südöstlichen Stadtrand hinaus geht es über den alten Bautzener Ortsteil Strehla bergan zu Naturpark und Sternwarte.
Strecke: ca. 3,5 km
Zeichen mit waagerechtem gelben Strich (Kennzeichnung von Wanderwegen)Folgt man von dort aus in Richtung Süden weiter dem gelben Strich, so gelangt man über Mehlteuer, Pielitz und Großkunitz auf den nördlichen Kammweg, zum Döhlener Berg und und schließlich über den Wanderweg der Deutschen Einheit auf den 561 m hohen Czorneboh, der seit 1571 Eigentum der Stadt Bautzen ist. Hier hat man Gelegenheit zur Einkehr in den Berggasthof Czorneboh (Kiosk täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet). Der Aufstieg auf den steinernen Aussichtsturm, der sich neben der Bergbaude befindet und im Jahr 1851 als erster seiner Art in der Oberlausitz in Betrieb genommen wurde, wird bei guter Sicht mit einem grandiosen Ausblick in das Oberlausitzer Bergland belohnt.
Strecke: ca. 3,5 km
Zeichen mit waagerechtem roten Strich (Kennzeichnung von Wanderwegen)Rachlau mit Blick auf dem CzornebohAuf dem roten Strich führt der Weg über Daranitz, Rachlau und durch den Schimmelbusch hinauf zum Czorneboh.
Strecke: ca. 8 km
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Czorneboh aus Richtung Rachlau