seit dem 13. Jh. |
![]() Ortenburg Bautzen, Sitz des Staatsfilialarchivs Bautzen 1933 - 1992
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| 1634 |
Das Archiv des Oberamts wird beim Stadtbrand vollständig vernichtet. |
| 1933 |
Als ein Ergebnis der Vereinigung der Kreishauptmannschaften Bautzen und Dresden 1932 nimmt das Archiv am 13. Juni seine Arbeit als "Staatliches Zweigarchiv für die Oberlausitz" auf. Grundstock des Archivs bilden die Bestände "Oberamt/Oberamtsregierung", "Kreishauptmannschaft Bautzen" sowie das wertvolle Archiv der Landstände. Sitz des Archivs ist die Ortenburg, sein erster Leiter der Bautzener Stadtarchivar Kurt Marx. |
| 1949 |
Nach kriegsbedingter Schließung wird das Archiv unter Leitung des Bibliotheksleiters Dr. Jakob Jatzwauk als "Sächsisches Landeszweigarchiv für die Oberlausitz" neu eröffnet. |
| 1951 |
Der bedeutende Oberlausitzer Geschichtsforscher Dr. Martin Reuther wird zum Archivdirektor berufen |
| 1965 |
Auf Grund staatlicher Verordnung wird das Archiv in "Historisches Staatsarchiv Bautzen" umbenannt. Die Zuständigkeit wird auf das regionale Archivgut der Oberlausitz bis 1945 bzw. 1952 festgelegt. |
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1969 |
Dr. Erhard Hartstock übernimmt die Leitung des Archivs. |
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1976 |
Die Selbständigkeit des Archivs endet, es wird Außenstelle des Staatsarchivs Dresden. |
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seit Mitte |
Die immer mehr zu Tage tretenden baulichen Schäden und der daraus folgende Verfall des Gebäude, wirken sich zunehmend negativ auf die Arbeits- und Lagerungsbedingungen des Archivs aus. Die wertvollsten Bestände werden zu ihrer Sicherung in das Hauptstaatsarchiv Dresden verbracht. |
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1992 |
![]() Hammermühle Bautzen, Sitz des Staatsfilialarchivs Bautzen 1992 - 2001
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1996 |
![]() Offizierskasino an der Löhrstraße, Depot des Staatsfilialarchivs 1992 - 1996
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2001 |
![]() Staatsfilialarchiv Magazinraum mit Hebelschubanlagen
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