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Bautz'ner Senf von Develey aus Kleinwelka

Bautzener Unternehmensgruppe auf Wachstumskurs

Bürgermeister Böhmer (v.l.n.r), Holm Nehrig, Dirk Nehrig und Wirtschaftsförderer Eckehard Oßwald vor der hochmodernen Kommissionierungsanlage.Der Dezember-Firmenbesuch von Wirtschaftsbürgermeister Michael Böhmer in Begleitung des Wirtschaftsförderungsamtes galt der Unternehmensgruppe SVA Vertriebs und Marketing GmbH (SVA) und der LVS Logistik und Verpackungsservice GmbH in Neuteichnitz. Weiter...

Das Internet schläft nie, Azionare auch nicht

Robert Wauer sorgt mit seiner jungen Firma für bewegte Bilder im weltweiten Netz. Und er weiß, wie die ankommen.
Azionare-Geschäftsführer Robert WauerIm Moment spricht alles für den SV Weitenung 1947. Dem Fußballverein aus der Nähe von Baden-Baden winken 1500 Euro, gespendet von der Volksbank Bühl. Ob das aber wirklich so kommt, darüber entscheiden Internet-Benutzer im sozialen Netzwerk Facebook. Die Volksbank Bühl ist die erste in ganz Deutschland, die sich auf ihre Internetseite ein Fenster zu Facebook schalten ließ. Weiter...

Mit Sicherheit gut im Geschäft

Außensicht der Firmen-ZentraleEiner der Vorzüge der Bautzener Wirtschaft ist ihr vielseitiger Branchenmix. Neben bekannten Branchen wie dem Fahrzeugbau haben sich auch Firmen angesiedelt, deren Produkte nicht ganz alltäglich sind. Dazu zählt unter anderem die Firma Celsion Brandschutzsysteme GmbH, die sich seit Februar 2010 in der Dresdener Straße 51 befindet. Weiter...

Bombardier liefert 12 FLEXITY Classic-Straßenbahnen für Halle

Straßenbahnwagen Flexity

Bombardier Transportation hat von der Halleschen Verkehrs AG (HAVAG) einen Auftrag über die Lieferung von 12 Niederflur-Straßenbahnen des Typs FLEXITY Classic erhalten. Der Vertragswert beläuft sich auf 29 Millionen Euro (39 Millionen US-Dollar). 

Quelle: Pressemitteilung Bombardier Transportation Weiter...

Riesenrohre aus Salzenforst

von Heiko Engel

 

In Bautzen-Salzenforst werden bald Riesenrohre mit einem Durchmesser von bis zu 2,40 Meter hergestellt. „Die Rohre sind so hoch wie Wohnungswände“, sagt Jürgen Schulz, Werkleiter bei den DRS Rohrwerken. Derzeit arbeiten Techniker mit Hochdruck am Aufbau der Maschine, im Lauf des Monats soll sie in den regulären Betrieb gehen. „Wir haben bereits Aufträge“, sagt Schulz. Ein Großteil der Produktion geht in den Export, gebraucht werden die Rohre zum Bau von Abwasserkanälen. Weiter...

Stadtrat geht weiteren Schritt auf dem Weg zu neuem Einkaufscenter

Die Bautzener Stadträte haben in ihrer Sitzung am 29. September 2010 einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einem neuen Einkaufscenter in Bautzen getan. Sie beschlossen die Aufstellung eines so genannten vorhabenbezogenen Bebauungsplanes für einen Teil der Bautzener Innenstadt. Südlich des Lauengrabens plant ein Investor auf einer Fläche von rund 14.000 Quadratmetern ein neues Einkaufszentrum mit einer Ladenfläche von rund 9.500 Quadratmetern. Mindestens 80 Prozent der Fläche soll mit Geschäften aus den Schwerpunktbranchen „Bekleidung“ und "Unterhaltungselektronik" belegt werden. Weiter...

Kleines Bautzener Wirtschaftswunder

Wirtschaftsbürgermeister Herr Böhmer und Wirtschaftsförderer Herr Oßwald während des Rundganges durch die FirmaAufräumen genießt in einer Vielzahl der Fälle nicht unbedingt die höchste Priorität bei Kindern und Jugendlichen. Dass ein gewisser elterlicher Druck hier gewinnbringend sein kann, beweist die Geschichte des Ersatzteil-Händlers „AKF – Automobile, Krafträder, Fahrzeugteile“ in der Dresdener Straße. Einen weiten Steinwurf hinter der Esso-Tankstelle rissen Inhaber Alexander Kalkbrenner und sein Vater Hans-Georg vor einem Jahr das alte Ziegelei-Gelände aus dem Dornröschenschlaf und errichteten für rund 2,5 Millionen Euro ein hochmodernes Versandzentrum für Ersatzteile von Simson-Mopeds und MZ-Motorräder. Dabei haben die Kalkbrenners vor zehn Jahren ganz klein angefangen. Weiter...

SAP-Dienstleister itelligence mit solidem Wachstum

Spatenstich zum Erweiterungsbau des Rechenzentrums von itelligence in Bautzen

Spatenstich ItelligenceDie itelligence AG feierte am 24. September den offiziellen Spatenstich ihres RZ-Erweiterungsbaus im Gewerbezentrum in Bautzen/Salzenforst. Das neue, zweigeschossige Rechenzentrum bietet ab 2011 eine Gesamtnutzfläche von rund 3100 m² für mehr als 2000 neue Serversysteme, 50 Arbeitsplätze sowie Büro und Präsentationsräume für Kunden und Mitarbeiter. Das gesamte Bauvolumen des neuen Rechenzentrums, einschließlich technischer Infrastruktur, erreicht rund 8,5 Millionen Euro. Weiter...

Bautzener Unternehmen wird einer der ersten SAP-Partner für neueste Softwaregeneration

Logo BITEines der größten Projekte zur Realisierung einer IT-Lösung für die Steuerung von Unternehmen wurde in den letzten Jahren von der SAP AG, dem größten deutschen Softwarehersteller mit Sitz im badischen Walldorf, realisiert. Mit dem Ziel einer vollständigen Neuentwicklung setzte SAP dabei von Beginn an auf einen für Unternehmenssoftware völlig neuen Ansatz. Die Lösung sollte nicht mehr wie üblich von Unternehmen gekauft und dann auf zusätzlich gekauften Servern installiert werden, sondern in Form eines Mietmodells über das Internet ortsunabhängig genutzt werden können. Weiter...

Eine Million Euro für bessere Produkte

Auf immer mehr Hausdächern wird aus Sonne Strom. Doch bis zur Montage haben die Kollektoren einen weiten Weg hinter sich. Die Bautzener Firma SIC ist Teil der Herstellungskette. Das Unternehmen mit Sitz im Industriegebiet Neuteichnitz arbeitet Sägeflüssigkeit auf, die nötig ist, um Siliziumblöcke für die Produktion von Solarzellen in dünne Scheiben zu schneiden. SIC betreibt weltweit mehrere Aufbereitungsanlagen. Weiter...

Bombardier erhält Auftrag über 24 FLEXITY Classic-Niederflurstraßenbahnen für Krakau

Bombardier Transportation hat gemeinsam mit dem Konsortialpartner Vossloh Kiepe den Zuschlag zur Lieferung von 24 BOMBARDIER FLEXITY Classic-Niederflurstraßenbahnen für den polnischen Verkehrsbetreiber Miejskie Przedsiebiorstwo Komunikacyjne SA (MPK) in Krakau erhalten. Der Auftragswert wird auf ca. 59 Millionen Euro (76 Millionen US-Dollar) beziffert, der Anteil von Bombardier beträgt ca. 40 Millionen Euro (52 Millionen US-Dollar). Die Lieferung der ersten Straßenbahn ist für März 2012 vorgesehen. Für die Produktion der Straßenbahnen wird der Bombardier-Standort Bautzen verantwortlich zeichnen.

Quelle: Presseinformation Bombardier Transportion

Wirtschaft: Bautzen schlägt Görlitz

Baufahrzeug im Industriegebiet NordDie Wirtschaft brummt – zumindest in Bautzen. Das belegen jetzt veröffentlichte Angaben des Statistischen Landesamts. Demnach machten umsatzsteuerpflichtige Unternehmen in Bautzen 2008 einen Umsatz von rund 1,4 Milliarden Euro. Das ist glatt doppelt so viel, wie in Görlitz – obwohl die Stadt an der Neiße etwas mehr Betriebe und deutlich mehr Einwohner zählt. Hoyerswerda erreicht nicht einmal einen Drittel des Bautzener Werts. Weiter...

Reifengroßhändler R.tec baut neues Logistikzentrum in Bautzen

Erster Spatenstich für das neue R.tec-Logistikzentrum in BautzenR.tec hat am 6. Juli 2010 in Bautzen den ersten Spatenstich für die Errichtung eines neuen Logistikzentrums getätigt. Mit dem Neubau sollen nicht nur die Lagerkapazitäten des zur Reiff-Gruppe gehörenden Großhändlers enorm gesteigert werden, sondern auch dessen logistische Leistungsfähigkeit. Ab dem 1. Oktober will der Großhändler aus dem neuen Logistikzentrum bereits die ersten Reifen ausliefern – noch pünktlich zum dann anstehenden Winterreifengeschäft. Das Gebäude der R.tec-Niederlassung in Bautzen mit einer Gesamtfläche von 6.000 m² wird zwischen 120.000 und 140.000 Reifen und Räder fassen, wenn es zum Ende dieses Jahres komplett fertiggestellt ist. Die Reiff-Gruppe startete ihre geschäftlichen Aktivitäten am Standort in Sachsen bereits 1993 und beschäftigt dort mittlerweile 34 Menschen. Auch der Aufbau von R.tec Tschechien erfolgte von Bautzen aus.

Bildtext: Das ließ sich Eberhard Reiff (Vorsitzender der Geschäftsführung der Reiff-Gruppe; Mitte) nicht entgehen: der erste Spatenstich für das neue R.tec-Logistikzentrum in Bautzen (Sachsen) ist getan; ebenfalls im Bild: Axel Rölke (Niederlassungsleiter R.tec Bautzen) und Andreas Menzel von der ausführenden Baufirma
(Quelle: Neue Reifenzeitung/www.Reifenpresse.de)

Rohrhersteller startet Produktion in Bautzen

DRS-Rohrwerke Sachsen GmbH

Mit einer Pressekonferenz präsentierte sich am 8. Juni ein neues Unternehmen im Industriegebiet Bautzen Salzenforst, die DRS-Rohrwerke Sachsen GmbH. Im November vergangenen Jahres hatte DRS die 2004 erbauten Hallen eines insolventen Fensterbauers übernommen. „Die Hallen sind wie für uns gemacht“, ließ Geschäftsführer Martin Schneider verlauten. „Die Größe, die Lage und selbst die Farbgebung sind wie maßgeschneidert für unser Unternehmen“. Ganz so einfach war es dann wohl doch nicht, denn gleichzeitig verkündete das Unternehmen ein Investitionsvolumen von 13,6 Millionen Euro, das bis 2011 am Standort Bautzen umgesetzt werden soll.

Andreas Klein bringt den Kunststoffschlauch auf die jeweils benötigte richtige Länge.

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Abschluss der Revitalisierung des IG Nord

Am 25. Juni 2010 konnten Wirtschaftsbürgermeister Michael Böhmer und Baubürgermeister Peter Hesse gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft offiziell das Ende der Revitalisierung des ehemaligen Plattenwerkes im Industriegebiet Nord am nördlichen Stadtrand von Bautzen verkünden.  Weiter...

Bautzen legt bei Arbeitsplätzen weiter zu

Zum vierten Mal in Folge ist vergangenes Jahr die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Bautzen angestiegen. Die Statistikstelle der Stadtverwaltung meldete rund 24400 Leute, die am Arbeitsort Bautzen gemeldet wurden. Das ist der höchste Wert der vergangenen zehn Jahre. Während in der Rubrik „Handel, Gastgewerbe und Verkehr“ der Wert leicht sank, legte er bei den sonstigen Dienstleistungen deutlich zu. Auch das Baugewerbe meldet seit 2006 einen Zuwachs, aktuell sind hier knapp 1600Arbeiter beschäftigt.

Bautzen bleibt weiter eine Einpendler-Stadt: Zwei von drei in der Stadt Beschäftigten wohnen außerhalb und kommen zur Arbeit in die Stadt – insgesamt knapp 17000. Im Gegenzug leben 5800 Leute in Bautzen, die auswärts arbeiten.
Quelle: SZ/Stadtverwaltung

Bautzener Firmen machen gute Umsätze

Das Statistische Landesamt des Freistaates Sachsen legte kürzlich eine Statistik zur Wirtschaftsleistung umsatzsteuerpflichtiger Unternehmen vor. Dabei werden die Zahlen von 2006 und 2008 verglichen. Nach dieser Statistik machten 2008 Unternehmen in Bautzen einen Umsatz von etwa 1,4 Milliarden Euro. Zum Vergleich: in Görlitz setzten die Unternehmen 700, in Hoyerswerda 400 Millionen Euro um. Der Vergleich zu 2006 offeriert Bautzen eine Steigerung der Umsätze um 10,2 Prozent. Der landesweite Durchschnitt liegt bei einem Plus von 12,5 Prozent.

Leicht rückläufig ist allerdings die Zahl der Bautzener Unternehmen. Waren es 2006 noch 1.468, zählte man zwei Jahre später 1.440. Daraus resultiert aber auch, dass sich die steuerpflichtigen Umsätze auf weniger Firmen verteilen. Im Schnitt liegt die Steigerung pro Unternehmen bei 11,9 Prozent, sachsenweit waren es nur 9,7 Prozent.

Statistik Wirtschaftsleistung im Vergleich (PDF)

Erster Stein für Kunststoff-Bildungszentrum

von Madeleine Siegl-Mickisch / Foto: Uwe Soeder

Die neue Ausbildungsstätte wird Fachkräfte-Nachwuchs für die Kunststoffindustrie heranziehen. Im Herbst soll sie in Betrieb gehen.

Jochen Henke, Chef des Neustädter Kunststoffverarbeiters Gerodur, versenkt die SchatulleMit Kunststoff kann auch der Minister etwas anfangen. Sven Morlok (FDP) erzählt, wie er als Mittelschüler in den Ferien in einer Firma jobbte, die Plastikteile im Spritzgussverfahren herstellte. „Eine relativ stupide Arbeit. Wir mussten Teile aus einer Maschine nehmen und sie wieder neu bestücken“, erinnert sich der sächsische Wirtschaftsminister. Er ist nach Bautzen zur Grundsteinlegung für eine neue Bildungseinrichtung gekommen. In ihr sollen künftig Fachleute für die Kunststoffindustrie aus- und weitergebildet werden – angefangen vom Lehrling über den Facharbeiter, die sich zum Meister qualifiziert, bis zum akademischen Nachwuchs. Lesen Sie den kompletten Artikel

Firma Eule zum Orgelbauer des Jahres 2009 gekürt

Das Traditionsunternehmen wurde jetzt für den Bau eines Instruments für die Duisburger Philharmonie ausgezeichnet.

Eule OrgelDie Bautzener Orgelbaufirma Hermann Eule ist Orgelbauer des Jahres 2009. Diese Auszeichnung erhielt das ostsächsische Unternehmen von der Redaktion der Zeitschrift "Organ". Das Journal für die Orgel ist eine der wichtigsten deutschsprachigen Zeitschriften im Bereich des Orgelbaus und der Orgelmusik. In der Begründung heißt es: "Die Orgelbaufirma setzte mit einer deutschlandweit einmaligen Anfertigung der Town Hall Orgel für die Duisburger Philharmonie Maßstäbe für den künftigen Saalorgelbau in Deutschland. Daneben waren die hohen handwerklichen und orgelbautechnischen Qualitätsstandards des Traditionsunternehmens ausschlaggebend."

Bei einer Town Hall Orgel handelt es sich um eine Konzertorgel im englisch-romantischen Stil. Mit dem Bau des Instruments für die Duisburger Mercatorhalle betrat auch der Traditionsbetrieb Neuland. Für den Auftrag studierten die Bautzener Orgelbauer intensiv die Stilistik der Instrumente und sprachen mit den Organisten vor Ort. Mit diesem Wissen über das spezielle Timbre der englischen Orgeln mit einem sehr runden und grundtönigen Klang überzeugte die Werkstatt den Auftraggeber. "Mit mehr als einer Million Euro gehörte der Orgelneubau zu den größten Projekten der vergangenen Jahre", sagt Geschäftsführerin Anne-Christin Eule.
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Straßenbahn aus dem Bombardier-Werk in Bautzen