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Bautz'ner Senf von Develey aus Kleinwelka

Bautzen, München und die Welt

Die Sphairon Access Systems GmbH legte kürzlich im Industrie- und Gewerbegebiet Salzenforst den Grundsstein für einen neuen Produktions-standort. Unter den Gästen waren frühere Sächsische Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, Herr Dr. Gillo, Herr von Witzleben, Vorstandsvorsitzender der Jenoptik AG, die Geschäftsführer von Sphairon, Herr Dr. Al-Sady und Herr Bartsch, Herr Schwensen vom ausführenden Bauunternehmen TLG, Oberbürgermeister Christian Schramm und fast 100 Angestellte des Unternehmens.
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30.11.2004

Hermes-Boten starten von neuem Domizil

In nur 14 Wochen ist hier eine moderne Halle gebaut worden, die den 24 Beschäftigten sehr gute Arbeitbedingungen bietet. Mit 2 400 qm ist die Halle fast doppelt so groß wie die alte Einrichtung in Kleinwelka.
Die Niederlassung Bautzen ist zuständig für die Zustellung von Sendungen im Areal zwischen Weißwasser, Sebnitz und Zittau. Dabei werden die Hermes-Boten unterstützt durch 3 Satellitendepots, 8 Botenstützpunkten und 4 Sub-Unternehmen mit insgesamt 100 Zustellern. Außerdem arbeiten im Zustellbezirk noch 170 Paketshops. Sie sind Anlaufpunkt für Kunden, die sonst nur schwer zu erreichen sind.
Neues Depot des Packetdienstleisters Hermes wird in Kleinwelka eröffnetDas Spektrum der Auftraggeber, für die Hermes die Sendungen zustellt, ist ein beeindruckender Querschnitt großer Firmen-Namen: OTTO, die Deutsche Bahn, Sky Shop bei Lufthansa, Conrad Electronic, Weltbild, eBay und seit Oktober 2004 auch der führende Teleshopping-Anbieter QVC.

Die Bautzener Hermes-Mitarbeiter sind in ihrer Arbeit sehr zuverlässig und haben deshalb einen guten Ruf. Seit vier Jahren weist die Bautzener Niederlassung im deutschlandweiten Wettbewerb des Unternehmens die niedrigste Verlustquote bei Sendungen auf.

5.11.2004

Straßenbahn aus Bautzen für Australien

Einen lukrativen Auftrag erhielt das Bombardierwerk in Bautzen in diesen Tagen. Für die australische Stadt Adelaide wird der Bautzener Betrieb neun Straßenbahnen vom Typ Flexity Classic bauen. Der Auftrag umfasst einen Volumen von 28 Millionen Euro.

14.10.2004

Entscheidungsträger besuchen Bautzen

Im September des vergangenen Jahres besuchte der damalige EU-Regionalkommissar Michel Barnier die Stadt Bautzen. Leider war diese Stippvisite aufgrund anderer Termine an diesem Tag sehr kurz geraten. In seinem Gefolge war damals u. a. Michel-Eric Dufeil, Referatsleiter Deutschland für die EU-Strukturfondsförderung bei der Generaldirektion Regionalpolitik der Europäischen Kommission. Er hatte damals schon angedeutet, seinen Besuch in der Spreestadt unbedingt wiederholen zu wollen. Am 18. Mai war er nun erneut Gast des Oberbürgermeisters. Begleitet wurde er von Herrn Dr. Gotthard Sonntag, dem stellvertretenden Leiter der Verwaltungsbehörde für die EU-Strukturfondsförderung im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit.
Ausführliche Informationen zum Besuch erschienen in der Zeitschrift Strukturfonds aktuell, Nr. 6, August 2004 (Herausgeber SMWA)

23.08.2004

Besuch aus Britischer Botschaft

Am 8. und 9. Juli weilte der Erste Sekretär und Leiter der Handels- und Investitionsabteilung der Britischen Botschaft Berlin, Ian Worthington, in Bautzen. Auf Einladung des TGZ Bautzen besuchte der Gast, zu dem die Stadt schon seit längerem gute Kontakte pflegt, britische Unternehmen in der Stadt: Das Vodafone Kundendienst Center im Gewerbepark Wilthener Straße und die Firma Steelways im TGZ. Von britischen Firmen werden in Bautzen insgesamt ca. 600 Arbeitskräfte beschäftigt. Am 9. Juli fand eine abschließende Beratung in der Stadtverwaltung statt. Hier erkundigte sich Mister Worthington über die Kernkompetenzen der regionalen Wirtschaft besonders im Bereich Fahrzeugbau, die Entwicklungsziele der Stadt und natürlich die Entwicklung des Industriegebietes Bautzen-Salzenforst. Der Gast trat die Heimreise mit sehr positiven Eindrücken und der Zusage an, gern geeignete Kontakte für unseren Standort zu interessieren. 

16.08.2004

Cargobeamer bleibt in der Spur

Die Bautzener Cargobeamer AG kann in ihren Bemühungen, Güterverkehr schneller und kostengünstiger von der Straße auf die Schiene zu bringen, einen weiteren Erfolg verbuchen. Während die "Rollende Landstraße" zwischen Deutschland und Tschechien auf das Abstellgleis geschoben wurde, nimmt das innovative Konzept aus der Spreestadt weiter Fahrt auf.
Der Freistaat Sachsen positionierte sich vor einigen Tagen für die Idee dieser Zukunftstechnologie und sagte eigene sowie europäische Fördermittel in Höhe von insgesamt 1,44 Millionen Euro zu. Damit ist die weitere Entwicklung zunächst gesichert. Mit der Bautzener Idee sollen Container- und LKW-Auflieger mit Hilfe von Paletten auf Bahnwaggons umgeladen werden. Die "Brummis" fahren in die parallel zum Bahngleis stehende Palette ein, koppeln den Auflieger ab und verlassen den Bahnhof. Sind alle Paletten gefüllt, werden sie auf die Bahnwaggons geschoben und zum Zielbahnhof transportiert. Das Abladen erfolgt analog. Mit dem neuen Prinzip kann auf den Einsatz langsamer und kostenintensiver Krantechnik verzichtet werden. Die Ladezeiten verkürzen sich erheblich. Auch das Umladen auf andere Spurweiten, wie an der russischen oder der spanischen Grenze, dauern keine Tage mehr sondern nur noch wenige Stunden. Mit den Fördergeldern entsteht u.a. im kommenden Jahr in Leipzig eine erste Umladestation, an der Spediteure das neue System testen können. Geht es nach den Bautzener Initiatoren, entsteht deutschland- und europaweit ein flächendeckendes Netz, mit dem die Autobahnen und Straßen erheblich entlastet werden.

16.08.2004

In bester Gesellschaft

In diesen Tagen erschien eine zwölfseitige Farbbroschüre im Format A4, die den Titel "In bester Gesellschaft" trägt und die unternehmerischen Möglichkeiten und Chancen rund um Bautzen bewirbt. Das Werk wurde in einer Auflagenhöhe von 4.000 deutschsprachigen und 2.000 englischen Exemplaren gedruckt. An der Konzeption und Herstellung waren maßgeblich die renomierte Werbeagentur "Die Partner" sowie das Wirtschaftsförderungsamt sowie regionale Unternehmen und Fotografen beteiligt.
Firmen, die das neue Druckwerk zu Werbezwecken nutzen möchten, wenden sich bitte an das Wirtschaftsförderungsamt, Rufnummer 03591 534-590.

08.04.2004

Druckgießer mit eigenem Nachwuchs

Als Bautzen zur mittelstandsfreundlichen Gemeinde der Oberlausitz gekürt wurde, war der regelmäßige Kontakt zwischen Unternehmern und Stadt ein ausschlaggebender Punkt. Aufeinander zuzugehen ist nach wie vor die Devise der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung. Michael Böhmer, Bürgermeister für Wirtschaft, Finanzen, Bildung und Soziales, und Eckehard Oßwald, Leiter des Wirtschaftsförderungsamtes, weilten in der vergangenen Woche kurzfristig bei Herrn Gerhard Reiner, Geschäftsführer der BDC Bautzener Die Casting GmbH, im Industriegebiet Nord. Das Unternehmen investiert dort seit dem Jahr 2000 und produziert seit November 2001 an drei so genannten Gieß-inseln für die Automobilindustrie, den Maschinenbau und den Elektro-maschinenbau. Anfang 2003 wurde schon die vierte Gießinsel eingeweiht, dazu kam ein Bearbeitungszentrum, in dem die gegossenen Teile mit höchster Präzision bearbeitet werden. Allein für diese Anlage wurden 2,3 Millionen Euro investiert. Nun sind weitere Schritte geplant. 2 neue Gießinseln und eine Lagerhalle sollen spätestens im September dieses Jahres die Arbeit aufnehmen. Dazu nutzt BDC die Option auf ein Grundstück in unmittelbarer Nachbarschaft zu ihrem jetzigen Standort an der Neuteichnitzer Straße. "Besonders stolz sind wir auf den eigenen Nachwuchs" sagte Reiner. "Seit der Gründung unseres Unternehmens bilden wir bereits in Gunzenhausen Bautzener Lehrlinge aus. Die haben dieser Tage ihre Gesellenprüfung und sollen dann bei uns anfangen zu arbeiten. Da Druckgießen eine sehr spezielle Arbeit ist, werden wir auch zukünftig für unseren eigenen Nachwuchs sorgen müssen und wollen."

17.02.2004

Revolutionierung des Bahntransportes im Visier

Bautzener Unternehmen als klare Impulsgeber

Das Innovationszentrum Bahntechnik Europa e.V. hatte für den 4. Februar zu einem Parlamentarischen Abend unter dem Motto "Nachhaltige innovative Technologien der Bahntechnik aus Sachsen für Europa" nach Dresden eingeladen. Staatsminister Dr. Gillo, der Staatsminister a.D. Prof. Dr. Schommer, Abgeordnete des Sächsischen Landtages, Fachleute und ca. 120 Gäste waren anwesend und erlebten einen interessanten Abend voller greifbarer Visionen und Zukunftschancen. Geleitet wurde der Abend von Dr. Detlef Kahl, Mitglied des Vorstandes der CIDEON AG in Bautzen und ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender des Vereines Innovationszentrum Bahntechnik Europa e.V.
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17.02.2004

Ein starkes Bautzener Unternehmen - Die BUDISSA Agrarprodukte AG

Die BUDISSA Agrarprodukte Aktiengesellschaft hat ihren Sitz im Ortsteil Niederkaina. Damit befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Bautzen eine leistungsfähige landwirtschaftliche Unternehmensgruppe mit traditionellen und auch höchst modernen Geschäftsfeldern. Mit einer landwirtschaftlichen Nutzfläche von 7.100 ha im nordöstlichen Stadt- und Kreisgebiet und dazugehörigen Immobilien betreiben insgesamt 10 Unternehmen landwirtschaftliche Primärproduktion, dazugehörige Dienstleistungen und Handel. Über den aktuellen Stand der Unternehmensgruppe informierte sich Ende Januar der Bürgermeister für Wirtschaft und Finanzen, Michael Böhmer, in Begleitung vom Leiter des Wirtschaftsförderungsamtes, Eckehard Oßwald, beim BUDISSA-Vorstandsvorsitzenden, Herrn Johannes Pietschmann. Von Interesse war besonders, wie das Extrem-Jahr 2003, die Herausforderungen der EU-Agrarreform, der Preisverfall einiger Produkte u.dgl.m. bewältigt werden und welche Ziele für das Jahr 2004 bestehen. Die Gäste konnten mit Genugtuung feststellen, dass Vorstand und die 260 Beschäftigten auch die genannten aktuellen Herausforderungen bewältigen können. Schließlich zählt die BUDISSA AG heute aufgrund des durchgeführten Strukturwandels und der Weichenstellungen für die Zukunft zu den leistungsfähigsten Landwirtschaftsunternehmen der neuen Bundesländer. Am augenscheinlichsten wird das an einem der modernsten Geschäftsfelder: In dem Tochterunternehmen BAG Budissa Agroservice Gesellschaft mbH wurden in Kleinbautzen 12 Arbeitsplätze für die Produktion von Folienschläuchen in Lizenz geschaffen. Diese Schläuche finden besonders für die Futterkonservierung Abnehmer in 18 europäischen Ländern. Anerkennenswert ist ebenso das regionale und soziale Engagement. Die BUDISSA AG unterstützt im Rahmen ihrer Möglichkeiten Einrichtungen im ländlichen Raum.

11.02.2004

Oberlausitz als innovative europäische Region anerkannt

Die Oberlausitz gehört seit dem 14. Januar 2004 offiziell zu den "Innovativen Regionen in Europa". Die Europäische Kommission bestätigte die Mitgliedschaft der Region im Netzwerk der "Innovating Regions in Europe" (IRE).

Dieses Netzwerk wird von mehr als 100 Regionen gebildet, in denen mit Unterstützung aus Brüssel Innovations- sowie Innovations- und Technologietransferstrategien erarbeitet und umgesetzt wurden. "Mit der Aufnahme unserer Region in die IRE würdigt die Europäische Kommission die Anstrengungen vieler Akteure in der Oberlausitz, die Innovationsfähigkeit und somit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu verbessern", bewertet Dr. Jürgen Besold, Geschäftsführer des Technologie- und Gründerzentrums (TGZ) Bautzen, die Entscheidung aus Brüssel. "Wir werden die Mitarbeit in diesem Netzwerk nutzen, um die im laufenden Projekt 'InnoDreiländereck' erarbeiteten Analysen und Strategien für die Oberlausitz mit anderen Regionen auszutauschen und zu vertiefen. Für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit sollen zukünftig verstärkt EU-Förderprogramme in Anspruch genommen werden", so Besold weiter. Die Aktivitäten für diese Mitgliedschaft gingen maßgeblich vom TGZ Bautzen aus. Es führt derzeit ein aus den Technologiezentren der Oberlausitz und der Hochschule Zittau/Görlitz bestehendes Konsortium an, das mit dem Projekt "InnoDreiländereck" eine innovationsorientierte Entwicklungskonzeption für die Oberlausitz erarbeitet. Die Mitgliedschaft im Netzwerk IRE hat zur Folge, dass die für Technologie- und Innovationsförderung zuständigen Einrichtungen der Oberlausitz zukünftig unmittelbar über alle Aktivitäten europäischer Innovationsförderung informiert werden. Dazu gehören auch Angebote für die Zusammenarbeit mit anderen Regionen. Ebenso ist die Mitgliedschaft eine wichtige Facette für das Stadtmarketing Bautzens, insbesondere die Investorenakquise. Zu einer innovativen Region zu gehören, ist grundsätzlich ein Plus. Gesellschafter der TGZ Bautzen GmbH sind neben der Stadt ebenso Landkreis und Kreissparkasse Bautzen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.innovating-regions.org oder www.innodreilaendereck.de.

04.02.2004

Neues Domizil für die LVA

Richtfest der neuen Niederlassung der Landesversicherungsanstalt SachsenIm Dezember 2003 konnten Dr. Volkmar von Obstfelder , Vorsitzender der TLG Immobilien, Bautzens OB Christian Schramm und Frau Glöckner (v.l.n.r.) von der LVA gemeinsam mit vielen Gästen Richtfest im neu entstehenden fünfgeschossige Büro- und Verwaltungsgebäude in der Steinstraße feiern. Die TLG errichtet hier für die Landesversicherungsanstalt Sachsen ihre neue Geschäftsstelle in Bautzen. Im August diesen Jahres werden die Mitarbeiter der LVA Einzug halten. Damit wird die Innenstadt durch eine weitere wichtige zentrale Dienstleistungseinrichtung belebt. Der Bau des Gebäudes an dem Ort, wo früher die Bautzener Feuerwehr ihr Domozil hatte, kostet ca. 3,5 Millionen Euro. Neben der LVA können sich Mieter im Erdgeschoss des Gebäudes in zwei seperaten Büroeinheiten und einer Ladenfläche von 110 qm einmieten, Interessenten dafür sollten sich an die TLG wenden. Im Innenhof entsteht ein Parkdeck für 45 Fahrzeuge.

16.01.2004

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