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Die historische Innenstadt aus der Luft gesehen

Talsperre Bautzen

Sachsen zählt in Deutschland zu den Bundesländern mit den meisten Talsperren. Der Staatsbetrieb Landestalsperrenverwaltung (LTV) betreibt und bewirtschaftet nahezu alle Stauanlagen im Besitz des Freistaates Sachsen. Des Weiteren ist die LTV für den Ausbau, die Unterhaltung und den Hochwasserschutz an allen Fließgewässern verantwortlich. Der Betrieb Spree/Neiße mit Sitz in Bautzen ist u.a. für die Unterhaltung der Talsperre Bautzen zuständig.

Talsperre Bautzen

Talsperre Bautzen, Quelle: Landestalsperrenverwaltung, Fotograf: Kirsten J. Lassig

Geschichte

Die Entstehung und die Geschichte der Talsperre Bautzen
1968 – 1975 Bauzeit
Dafür wurden die Ortschaften Nimschütz und Neumalsitz geflutet.
1974  Erster Probestau
1977 Inbetriebnahme
1978 – 1989 DDR-Naherholungs- und Ferienareal

Technische Daten

Kronenlänge große Dammtrasse (I):

1652 m

gestautes Gewässer: Spree
Einzugsgebiet: 310 km² (D und CZ)
Jahreszuflusssumme: 86,72 Mill. m³
mittlerer Gesamtzufluss: 2,75 m³ /s
Stauraum: 44,63 Mill. m³
Stauoberfläche bei Vollstau: 5, 88 km²
Quelle: Landestalsperrenverwaltung

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Luftbild Stausee Bautzen

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
Betrieb Spree/Neiße
Am Staudamm1
02625 Bautzen


Telefon: 03591 6711100 Telefax: 03591 6711300 Internet:  www.talsperren-sachsen.de