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Stadtansicht Bautzen - Blick von der Friedensbrücke

Bautzen wirbt für Fachkräfte

120 Angebote auf der „bonding“ bei der TU Dresden

Die Firmenkontaktmesse „bonding“ ist an der Technischen Universität Dresden seit Jahren eine feste Größe. Sie soll beispielsweise angehenden Maschinenbauern, Elektrotechnikern, Wirtschaftswissenschaftlern, Informatikern oder Bauingenieuren Praktikumsplätze, Themen für Abschlussarbeiten oder Einstiegsmöglichkeiten für Absolventen aufzeigen und entsprechende Kontakte vermitteln. Auch im Terminkalender der Bautzener Wirtschaftsförderung hat die „bonding“ einen festen Platz. Gemeinsam mit den Städten Görlitz und Zittau sowie der Marketinggesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien GmbH (MGO) und dem Jobportal „Ab in die Wachstumsregion Dresden“ präsentierte sich der Wirtschaftsstandort am 19. April unter dem Label „Oberlausitz – das VIELECHANCENLAND“. Immerhin konnten dort fast 120 konkrete Angebote ansässiger Firmen präsentiert werden.

Gute Wirtschaft braucht qualifizierte Arbeitskräfte und die findet man nirgends so zahlreich, wie in Bautzen. Auf 1.000 Einwohner sind hier 666 Frauen und Männer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das ist mit Abstand der sächsische Spitzenwert. Dresden bringt es gerade auf 463, Weißwasser nur auf 323 Beschäftigte pro 1.000 Einwohner. Diese Zahlen beziehen sich auf den Stichtag 30. Juni 2016. Parallel dazu muss die Frage betrachtet werden, woher die Arbeitskräfte kommen. Das ist ein weiterer Indikator für die überregionale Bedeutung eines Wirtschaftsstandortes. Das Ergebnis: auch hier ist Bautzen Spitze. 18.473 Menschen pendeln täglich in die Stadt. Das sind 69,6 Prozent der insgesamt 26.556 Arbeitsplätze. Platz 2 belegt Zittau mit 59,6 Prozent.

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Standbetreuer

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